Verwechselt: Polizei fuhr zum falschen Gericht

(sg) Nachdem Justizangestellte im Oberlandesgericht an der Cecilieallee wegen mutmaßlich verdächtiger Gegenstände im Briefkasten die Polizei alarmierten, fuhr die mit einem Großaufgebot erst einmal zur falschen Adresse, sperrte für eine halbe Stunde den vermeintlich gefährdeten Bereich vorm Landgericht in Oberbilk. „Ein Kommunikationsfehler“, sagt Polizeisprecher Andreas Czogalla. Sowie die Verwechslung klar geworden sei, habe man die Einsatzkräfte ans OLG verlegt. „Das tut uns leid, wo gearbeitet wird, passieren eben auch mal Fehler“, so Czogalla. Die Gegenstände hatten sich am Mittwoch als harmlose Briefumschläge entpuppt.